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Die Geschichte des Rock'n'Roll
begann mit den 20’er Jahren in Amerika: Swing und Blues kamen als neue
Musikrichtung und Tanzarten auf.
Die ersten
Boogie-Woogie-Tanzschritte erklärte der Stepptänzer Pine´s Top Smith 1928 auf
einer Schallplatte. Die Afroamerikaner brachten aus Freude am Tanzen
volkstümliche Elemente wie Kicks, Sprünge und Hebefiguren.
In Deutschland war diese Art von
Musik während des Krieges verboten und eroberte daher unsere Tanzflächen erst
danach und brachte den Durchbruch.
Die Geburtsstunde
des Rock'n'Roll war die Aufnahme „Rock around the Clock“ von Bill Harley.
Auch andere verhalfen zum Durchbruch, z.B. Fats Domino, Jerry Lee Lewis, Elvis
Presley - das Idol der Jugend.
Die Blütezeit des Rock'n'Roll der
50’er Jahre zog eine Modewelle mit Röhrenhosen, Ringelsöckchen, Petticoats, pomadiger Entenschwanzfrisur, Schmalzlocken und Pferdeschwanz nach sich. Es war
ein Kampf gegen das „Althergebrachte“, daher nannte man es auch „ Affentanz“. Doch die Begeisterung wuchs bei der
Jugend immer mehr. Man lernte von Könnern durch Abschauen und Zeigen lassen,
wodurch sich der Tanz verbreitete.
Die große Ära des Rock´n´Roll
dauert nun 50 Jahre an und es ist heute noch kein Ende in
Sicht. |